Newsletter Februar 2017

Sei schlauer, bleib sauer?

Saure Kosmetika verhindern Organfunktion der Haut
Sie haben schon so viel Geld für Kosmetik- und Medizinprodukte
ausgegeben und keinen fühl- und sichtbaren Erfolg auf
Ihrer Haut erzielt?

Wissen Sie, dass trotz oder gerade wegen der modernen Hautpflege auf Säurebasis mit pH-Werten < 5,5 heute so viele Menschen unter Hautproblemen leiden? Laut GFK (Gesellschaft für Konsumforschung) hat jeder Zweite Hautirritationen auf Kosmetik. Fast jeder Dritte klagt über trockene Haut und Juckreiz, jeder Vierte hat Haut- oder Nagelpilze und jeder Zehnte neigt zu Ekzemen und Neurodermitis. (Quelle: J. Envir, Health 3/2009 Thyssen Br. J. Dermat. 2009) Wie kann das sein, wenn angeblich nur mit saurer Pflege die Haut gesund bleibt?

Mehr dazu:
Mit Vehemenz verteidigen einige Hersteller in Anzeigen ihre Position der säurehaltigen Körperpflege und meinen, „ wer sich in seiner Haut rundum schön und wohlfühlen möchte, muss einfach sauer sein“. Der Säureschutzmantel dürfe unter keinen Umständen zerstört werden. An anderer Stelle lesen wir, dass „Amerikanische Wissenschaftler der Universität San Francisco eine altersgerechte Hautpflege fordern, die den gestiegenen pH-Wert älterer Haut ausgleicht“. Dank jahrelanger Forschung empfiehlt daraufhin ein Anbieter Pflegeprodukte für die Haut ab 50 mit einem besonders niedrigen pH-Wert von 4!

Wer allerdings ein Bad, Waschungen oder Körper-Peeling mit Michael Droste-Laux® Basisches Edelsteinbad kennt, dem können die Glaubenssätze der sauren Körperpflegehersteller mit ihren manipulierten Studien und Umfragen egal sein. Sie erfreuen sich an einem schönen Hautbild, geschmeidigem Hautgefühl und angenehmer Selbstfettung der Haut. Im Gegensatz zu Syndets (synthetische Detergenz = künstliche waschaktive Substanzen mit pH-Wert 5,5) entfernt nämlich das basische Edelsteinbad mit pH-Wert 9,5 nicht den schützenden Hydrolipidfilm und feuchtigkeitsbindende Stoffe. Dadurch bleiben Hautreizungen aus.

Saure Kosmetika verhindern Organfunktion der Haut
Experten und einige Koryphäen der Dermatologie lehnen synthetische Körperpflege auf Säurebasis ab, weil sie zur Austrocknung der Haut führen. Sie halten den Säureschutzmantel für eine Fehlinterpretation und sprechen von einem Werbegag der Kosmetikindustrie. Saure Kosmetika könne die natürliche Abgabe von Säuren hemmen und wirke einer gesunden Ausleitung entgegen. Damit sind wir bei der Zusatzbezeichnung und der behördlichen Pflichtangabe nach Medizinprodukterecht angekommen:

Basisches Edelsteinbad-Medizinprodukt zur Säureausleitung durch Osmosewirkung pH 9,5
In der medizinischen Terminologie sind Begriffe wie Entschlackung oder das moderne Kunstwort Detox nicht gebräuchlich (siehe z.B. Pschyrembel/Klinisches Wörterbuch). Als klinisches Bild taucht nur der Begriff Azidose (Übersäuerung) auf. Medizinprodukt zur Säureausleitung beschreibt im vollen Umfang, was das Produkt kann; nämlich überschüssige Säuren über die Haut durch das Wirkprinzip Osmose auszuleiten.

Osmosewirkung ist eine physikalische Gesetzmäßigkeit und bedeutet, dass saure Lösungsmoleküle in den Bereich höherer basischer Konzentrationen diffundieren. Dieser hydrostatische Überdruck wird als Osmosediffusion bezeichnet. Er ist umso stärker, je größer die Konzentrationsunterschiede sind. Vereinfacht kann man sagen, dass die überschüssigen Säuren im Zwischenzellraum über die Schweißdrüsen (wasserlösliche Säure) und Talgdrüsen (fettlösliche Säuren) der Haut in die hohe Konzentration vom basischen Badewasser ausgeleitet werden.

Verblüffende Erfolge mit basischen Bädern erzielte die russische Ärztin Olga B. Lepeschinskaja (1871-1963), die als Mitglied der Akademie der Medizinischen Wissenschaften der ehemaligen UdSSR war. Sie stellte bei ihren Experimenten und Versuchsreihen eine Reduzierung des Harnsäurewertes fest. Für Sportler interessant: Auch Milchsäure, die sich bei übermäßigem Sport als Ermüdungsprodukt in den Muskeln bildet, verschwand nach den basischen Bädern vollständig.

Aus der unabhängigen klinischen Bewertung: Das Basische Edelsteinbad von Michael Droste-Laux® unterstützt bei der Verhütung, Behandlung und Linderung von Krankheiten. Basische Wasseranwendungen finden u.a. therapiebegleitend bei der Behandlung von Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Psoriasis und Mykosen Anwendung. Bei dermatologischen Beschwerden werden hierbei erfahrungsgemäß die angenehme Rückfettung der Haut und die Juckreizlinderung sehr geschätzt.

Diese Heilaussagen bedingen eine Herstellung nach pharmazeutischem Standard und entsprechende Nachweise. Das ist einer der entscheidenden Unterschiede zu den mittlerweile unüberschaubar vielen Basenbädern im Markt.

Gesunder Menschenverstand gefragt wie selten zuvor
Wenn wir noch einmal den Werbeslogan „Sei schlauer, bleib sauer!“ aufgreifen, den eine bekannte Marke postuliert, so darf der Entwickler von Basisches Edelsteinbad und Basische Naturkosmetik einen weiteren Aspekt einbringen. Nagelbettentzündungen kurierte die Großelterngeneration mit Kernseife (Lauge mit einem pH-Wert ca. 10). Ebenso ist aus der Krankenpflege bekannt, dass früher Patienten mit Ulcus (offenes Bein) die offene Wunde mit Fußbädern heilten, in denen Kaliumpermanganat- Kristalle aufgelöst waren (basische Lösung). Versuchen Sie das heute mit herkömmlicher Kosmetik oder Naturkosmetik mit pH-Wert 5,5; es wird nicht funktionieren, weil der Ausleitungs- und Entgiftungseffekt ausbleibt.

Wir halten fest: Hautprobleme sind oft nicht auf der Hautoberfläche in den Griff zu bekommen, weil ihre Ursachen viel tiefer unter den Hautschichten liegen. Michael Droste-Laux® Basisches Edelsteinbad mit pH-Wert 9,5 zaubert nicht nur eine fantastische Haut, sondern leitet Säureüberschuß über die Haut ans Badewasser aus. Bei Pflegeprodukten für Körper und Gesicht liegt der ideale pH-Wert nicht im sauren Bereich von 5,5 und <, sondern im leicht basischen Bereich von 7,4.

Sein Sie klug! Prüfen Sie Behauptungen der Kosmetikindustrie mit gesundem Menschenverstand und lassen Sie sich nicht von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, amerikanischen Forschungen und klinischen Studien täuschen.

Wenn Sie darüber hinaus mehr wissen wollen, lesen Sie das Buch Gift auf unserer Haut-warum herkömmliche Kosmetik schadet und wie basische schön und gesund macht.