• News-Artikel
  • News-Artikel
  • News-Artikel

Basisches Edelsteinbad

Basisches Edelsteinbad pH 9,5
Medizinprodukt zur Säureausleitung durch Osmosewirkung

Mit der Marktpräsenz von duftenden und schäumenden Bädern auf Synthetik-und Säurebasis pH-Wert 5,5 verschwand die biedere Kernseife mit basischem pH-Werten zwischen 9-10. Heute ist sie wieder beliebt und gefragt, die basische Seife und mit ihr vor allem Basenbäder.

Viele Menschen erkennen den Wert von basischer Körperpflege für ihre Gesundheit und Schönheit. Michael Droste-Laux Basisches Edelsteinbad ist ein Klassiker und gilt als Best-of-Bath. Das Medizinprodukt zur Säureausleitung beschreibt im vollen Umfang, was das Produkt kann, nämlich überschüssige Säuren über die Haut ausleiten. Selbst nach Langzeitbädern bleibt der schützende Hautfettfilm erhalten. Das basische Edelsteinwasser aus Aquamarin, Rosenquarz und Bergkristall zaubert eine unglaublich geschmeidige und gepflegte Haut.

Hintergrund-Informationen

Verblüffende Erfolge mit basischen Bädern erzielte die russische Ärztin Olga B. Lepeschinskaja (1871-1963), die Mitglied der Akademie der Medizinischen Wissenschaften der ehemaligen UdSSR war. Sie stellte Mitte der 50iger Jahre bei Versuchsreihen mit Basenbädern eine Reduzierung des Harnsäurewertes fest. Auch Milchsäure, die sich bei übermäßigem Sport als Ermüdungsprodukt in den Muskeln bildet, verschwand nach dem basischen Bad vollständig. Das Wirkprinzip folgt der physikalischen Gesetzmäßigkeit Osmose. Vereinfacht kann man sagen, dass überschüssige Säuren über die Schweißdrüsen (wasserlösliche Säuren) und Talgdrüsen (fettlösliche Säuren) über die Haut in die hohe basische Konzentration vom Badewasser ausgeleitet werden.

 

» Mehr Infos...

 

Zum Online-Shop