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Homöopathie

Genius Pandemicus – das Wesen einer Pandemie oder
Was Impfen mit Homöopathie zu tun hat!

Die Menschheit wartet auf einen Impfstoff, der die Welt retten soll und uns aus der Talfahrt der Weltwirtschaft herausholt. Wann endlich ist es soweit, dass das fieberhafte Forschen der Pharma-Wissenschaft uns zur Erlösung gereicht?

Der Bund ist sogar mit von der Partie, damit wir technologisch nicht hinterherhinken und den Anschluss verlieren. Er sieht sich in der Pflicht, für jeden Bürger eine Spritze vorrätig zu halten. Zu diesem Zweck drückte das Wirtschaftsministerium im Eilverfahren dreistellige Millionenbeträge durch und beschleunigte den Börsengang einer Tübinger Biotechfirma an der Wall Street. Mein Gott, es geht um unsere Gesundheit. Gesundheit ist unser höchstes Gut. Das versteht jeder, und der Tod ist ein hoffnungsloser Fall.


Was ich neben der Beteiligung des Bundes und den Einstieg in die Staatswirtschaft aus medizinischer Sicht bemerkenswert finde, ist die Aussage von Franz-Werner Haas, Vorstand und Leiter des Impfstoffherstellers Curevac: „Wir testen drei Dosierungen, es geht jeweils um wenige millionstel Gramm unseres Wirkstoffs. Zurzeit können wir hier in Tübingen zehn Millionen Dosen je Durchlauf produzieren. Das reicht nicht für die Weltbevölkerung. Deshalb bauen wir eine neue Anlage für eine Milliarde Dosen im Jahr, die Mitte 2022 fertig sein soll.“ (FAZ, 16. August 2020 Nr. 33)


Wenige Millionstel Gramm pro Impfspritze? Das entspräche einer Komplexhomöopathika-Dosierung D6, 1 : 1.000.000  entsprechend 0,000001 g (Mikogramm). Folgt die Verdünnung eines Impfwirkstoffes den Regeln der Homöopathie? Samuel Hahnemann (1755-1843), der Apotheker, Arzt und Erfinder der Homöopathie aus Meißen, hat bei seinen Forschungen vor 200 Jahren auch Seuchen und Pandemien mitbedacht. Sein namensgebendes Prinzip formulierte Hahnemann so: „Similia similibus curentur – Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden.“ Die eigentliche Definition nach der Ähnlichkeitsregel beruht darauf, für die Behandlung eines kranken Menschen genau das Arzneimittel auszuwählen, das beim Gesunden eine ähnliche Symptomatik hervorruft. Das Faszinierende an dieser Behandlungsmethode ist, dass die Wirkung umso stärker ist, je öfter die Ursubstanz verdünnt und geschüttelt wurde. Je weniger die Substanz nachzuweisen ist, desto stärker ist die Wirkung und umso erfolgreicher der Heilerfolg.

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